Theorie und Praxis der Frauenbefreiungsbewegung aus Kurdistan

Freitag, 26. Februar 2021, 19.00 bis 21.00 |

Online-Veranstaltung am 26.2. um 19:00: Theorie und Praxis der Frauenbefreiungsbewegung aus Kurdistan

Mit Referentinnen vom /Frauenrat Ronahî Hannover/ und von /Gemeinsam kämpfen! Feministische Organisierung für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie/

Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Frauenbefreiungsbewegung aus Kurdistan und der Darstellung grundlegender ideologischer Eckpfeiler, werden die beiden Referentinnen Beispiele aus der Praxis geben. Beide Referentinnen sind in Deutschland mit und in den Strukturen dieser Bewegung aktiv. Im Anschluss an den einführenden Vortrag, wird Raum für Nachfragen und den Austausch rund um die Frage "Wie wollen wir leben?" sein.

WANN: Freitag, 26.02.2021 um 19h
WO: online (Link und Passwort bekommt ihr bei Anmeldung)

Anmeldung unter femtrails@riseup.net - ihr bekommt vor der Veranstaltung eine Mail mit Informationen und Zugang zum Online-Raum.

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/Gemeinsam kämpfen! Feministische Organisierung Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie (/siehe: http://gemeinsamkaempfen.blogsport.eu/ueber-die-kampagne-und-die-ideen-d...)

„Gemeinsam Kämpfen“ ist am 25. November 2017 als „feministische Kampagne für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ gestartet. Das Ziel der Kampagne war es, die Ideen der Revolution der selbstverwalteten Region Nord- und Ostsyriens in Deutschland bekannter zu machen. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf einer internationalistischen Verbindung mit der Frauenbewegung. [...] „Gemeinsam Kämpfen“ begreifen wir nicht als reine Solidaritätsaktion für Rojava. [...] Basisdemokratie, Autonomie und Selbstbestimmung sind für uns keine Utopien, sondern konkrete emanzipatorische Konzepte und Ziele, die wir in unseren Gesellschaften erreichen wollen."

Online (Zugangsdaten nach Anmeldung, siehe Text)

Weitere Veranstaltungen

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 | bis So, 17.05.2026, 18.15 |
    Centro Sociale
    Film
    tink - trans inter nonbinary kino

    [DE]
    Drei Tage lang Filme, die trans, Inter, non-binary und agender Perspektiven in den Mittelpunkt stellen – dokumentarisch, biografisch, künstlerisch und politisch.

    Es gibt viel Raum für Austausch, Vernetzung und entspannte Barabende. Von uns. Für uns.
    Bis bald im Centro Sociale!

    [ENG]
    Three days of films that highlight trans, Inter, non-binary, and agender perspectives—documentary, biographical, artistic, and political.

    there’s plenty of space for discussion, networking, and relaxed evenings at the bar. By us. For us. See you soon at the Centro Sociale!

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
    Centro Sociale
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    Fødselsdage
    In einer binären Welt, in welcher Bruno von jeglichen Geburtstagen als queeres Kind ausgeschlossen wird, macht es den fürsorglichen Eltern anscheinend mehr zu schaffen als Bruno selbst.

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
    Metropolis Kino
    Film
    My Own Private Idaho

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    US 1991, Gus van Sant, 103 Min., OV (in englischer Sprache)

  • Fr, 15.05.2026, 18.00 | Fr, 15.05.2026, 19.30 | Fr, 15.05.2026, 21.00 |
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    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

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  • Fr, 15.05.2026, 18.00 | Fr, 15.05.2026, 19.30 | Fr, 15.05.2026, 21.00 |
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    Desperate Living
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    Centro Sociale
    Bar
    collage aus Film Stills, dem Logo und in großen Buchstaben: Bar
    tinkBar

    Der Abspann zum Filmfest:

    Am Freitag- und Samstagabend laden wir euch nach dem letzten Film herzlich in unsere gemütliche Bar im Centro Sociale ein. Dort gibt es Raum für Austausch, Vernetzung, neue Kontakte und entspannte Gespräche. Es gibt eine Auswahl an Getränken — mit und ohne Alkohol.

    tinkino.org
    Wir freuen uns darauf, den Abend mit euch ausklingen zu lassen!

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    Reichshof Hotel Hamburg
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  • Sa, 16.05.2026, 13.00 |
    Centro Sociale
    Film
    die person maja mit lila pulli und einem mikrofon in der hand
    Maja T.

    Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.

    Nach dem Film gibt es ein ausführliches Film- und Hintergrund Gespräch.

  • Sa, 16.05.2026, 14.00 bis 16.15 |
    Stadtteil St.Pauli
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