HH-Premiere von Bruce LaBruce neuem Film: Pierrot Lunaire

Samstag, 22. Februar 2014, 20.00 |

Bruce LaBruce im B-Movie: den gesamten Februar über zeigen wir seine Filme!

Der kanadische Filmemacher, Fotograph und Künstler Bruce LaBruce ist einer der herausragendsten Vertreter des Queer Cinema der vergangenen zwanzig Jahre. Da seine Filme außerhalb von Festivals selten den Weg ins Kino finden, begeben wir uns ganz in seinen Bann.

Am Samstag den 22.02. um 20 Uhr zeigen wir die deutsche Kinopremiere seines neusten Films, taufrisch von der Berlinale zu uns herübergeschwappt, in Anwesenheit des Filmemachers:

PIERROT LUNAIRE
D/Kanada 2014, 50 Min., OF, digital, Regie: Bruce LaBruce, mit: Susanne Sachsse, Boris Lisowski, Paulina Bachmann, Maria Ivanenko
Inspiriert durch den gleichnamigen Gedichtszyklus von Alberd Giraud und dessen Vertonung durch Arnold Schönberg, entwirft Bruce LaBruce eine Geschichte um eine junge Frau, die sich regelmäßig wie ein Mann kleidet und sich in ein junges Mädchen verliebt. Der "Junge" entwickelt einen abenteuerliche Plan, um dem Vater seiner Geliebten seine "Männlichkeit" zu beweisen.

VORFILM: Offing Jack
D/Kanada 2011, 14 Min., OF, digital, Regie: Bruce LaBruce, mit: Finn, Kay Garnellen, Martina Minette Dreier
In einem dunklen Raum trifft ein Paar aufeinander, kämpft, liebt sich und kämpft erneut.

Sa 22.02. 20:00 Uhr (zu Gast: Bruce LaBruce) / So 23.02. 21:00 Uhr / Do 27.02. 22:00 Uhr

Das gesamte Februarprogramm findet ihr demnächst auf unserer Homepage unter: www.b-movie.de

B-Movie - Kino auf St.Pauli
Brigittenstraße 5 (im Hinterhof) bitte reservieren!!
Hamburg

Weitere Veranstaltungen

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 | bis So, 17.05.2026, 18.15 |
    Centro Sociale
    Film
    tink - trans inter nonbinary kino

    [DE]
    Drei Tage lang Filme, die trans, Inter, non-binary und agender Perspektiven in den Mittelpunkt stellen – dokumentarisch, biografisch, künstlerisch und politisch.

    Es gibt viel Raum für Austausch, Vernetzung und entspannte Barabende. Von uns. Für uns.
    Bis bald im Centro Sociale!

    [ENG]
    Three days of films that highlight trans, Inter, non-binary, and agender perspectives—documentary, biographical, artistic, and political.

    there’s plenty of space for discussion, networking, and relaxed evenings at the bar. By us. For us. See you soon at the Centro Sociale!

  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
    Centro Sociale
    Film
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    Der Dokumentarfilm „No Box For Me. An Intersex Story“ begleitet M. (27), die über eine Online-Annonce Deborah (25) kennenlernt. Zum ersten Mal eröffnet sich M. die Möglichkeit, sich mit einer anderen inter Person auszutauschen. Im Rahmen einer Dissertation sammelt Deborah persönliche Erfahrungsberichte über Intersexualität. M. lernt neue Stimmen, neue Ausdrucksformen und eine Sprache kennen, die es erlaubt, sich jenseits rein medizinischer Begriffe zu verstehen.

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  • Fr, 15.05.2026, 19.00 |
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    My Own Private Idaho

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    QueerHistoryMonth | Auf ins Eldorado! | Immersives Theater im Reichshof

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    Desperate Living
    US 1977, John Waters, 90 Min., OmU

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    Centro Sociale
    Bar
    collage aus Film Stills, dem Logo und in großen Buchstaben: Bar
    tink_Bar

    Der Abspann zum Filmfest:

    Am Freitag- und Samstagabend laden wir euch nach dem letzten Film herzlich in unsere gemütliche Bar im Centro Sociale ein. Dort gibt es Raum für Austausch, Vernetzung, neue Kontakte und entspannte Gespräche. Es gibt eine Auswahl an Getränken — mit und ohne Alkohol.

    tinkino.org
    Wir freuen uns darauf, den Abend mit euch ausklingen zu lassen!

  • Sa, 16.05.2026, 12.00 | Sa, 16.05.2026, 15.00 | Sa, 16.05.2026, 18.00 |
    Reichshof Hotel Hamburg
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  • Sa, 16.05.2026, 13.00 |
    Centro Sociale
    Film
    die person maja mit lila pulli und einem mikrofon in der hand
    Maja T. + Q&A

    Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.

    Nach dem Film gibt es ein ausführliches Film- und Hintergrund Gespräch.

  • Sa, 16.05.2026, 14.00 bis 16.15 |
    Stadtteil St.Pauli
    Sonstiges
    QueerHistoryMonth | 100 Jahre schwule Geschichte – eine Reise durch Lust, Leben und Widerstand auf St.Pauli | Stadtführung

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